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Serviceware steigert im 1. Halbjahr 2018/2019 das bereinigte EBITDA deutlich überproportional

Pressemitteilung

Serviceware steigert im 1. Halbjahr 2018/2019 das bereinigte EBITDA deutlich überproportional

  • Umsatz plus 21,3 Prozent
  • Bereinigtes EBITDA plus 27,0 Prozent und bereinigtes EBIT plus 26,2 Prozent
  • Strategische Wachstumsstrategie ist erfolgreich
  • Gesamtjahresprognose wird vollumfänglich bestätigt

Bad Camberg, 26. Juli 2019. Die Serviceware SE („Serviceware“, ISIN DE000A2G8X31) hat im 1. Halbjahr 2018/2019 (1. Dezember bis 31. Mai) bei steigendem Umsatz das bereinigte EBITDA und das bereinigte EBIT deutlich überproportional erhöht und vor allem die gesteckten strategischen Wachstumsziele erreicht. Der Umsatz in der Periode erhöhte sich um 21,3 Prozent auf 32,8 Mio. Euro nach 27,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das um den Aufwand des Programms zur Beschleunigung des künftigen Wachstums bereinigte EBITDA legte um 27,0 Prozent auf 4,1 Mio. Euro zu nach 3,2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Das bereinigte EBIT stieg um 26,2 Prozent von 3,1 Mio. Euro auf 3,9 Mio. Euro. Die im Vorjahr unter strategischen Aspekten übernommene Tochtergesellschaft SABIO hat nach zwei defizitären Jahren im Berichtszeitraum erstmals einen leicht positiven Beitrag zum Konzernergebnis geleistet.

Programm zur Beschleunigung des Wachstums im Plan

Zur Erreichung der langfristigen Wachstumsziele hat Serviceware mit den Mitteln aus dem Börsengang 2018 bekanntermaßen ein Programm zur Beschleunigung des künftigen Wachstums aufgesetzt. Im 1. Halbjahr 2018/2019 wurden dafür planmäßig auf EBITDA-Ebene insgesamt 2,7 Mio. Euro investiert und aufwandsmäßig erfasst. Diese Summe setzte sich zusammen aus Investitionen in die Internationalisierung, temporären Integrationskosten im Rahmen des anorganischen Wachstums und die Ausrichtung auf strategisches Großkundengeschäft sowie weitere akquisitionsbedingte Kosten und Abschreibungen. Das unbereinigte EBITDA unter Einrechnung dieser Aufwendungen lag bei 1,4 Mio. Euro nach 2,3 Mio. Euro ein Jahr zuvor und das EBIT bei 0,9 Mio. Euro nach 2,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Wachstumstreiber beim Umsatz war der Bereich Software as a Service (SaaS), der mit 12,5 Mio. Euro um 70,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums lagen.

Strategische Erfolge

Im Konzern konnten im 1. Halbjahr 2018/2019 82 neue Kunden gewonnen werden, eine Entwicklung, zu der auch der Knowledge-Management-Spezialist SABIO mit einer zweistelligen Zahl von Neukunden beitrug, darunter eine große europäische Universalbank. Zudem gelang es weiter, bei Kunden Cross-Selling-Potenziale zwischen den einzelnen Modulen der integrierten Enterprise-Service-Management-(ESM)Plattform von Serviceware zu heben. Die Integration von SABIO in den Serviceware-Konzern konnte im Berichtszeitraum nahezu vollständig abgeschlossen werden. Gleichzeitig wurden der Personalaufbau und die Internationalisierung von Serviceware weiter forciert. In Großbritannien wurde innerhalb von drei Quartalen nach dem Markteintritt das aktuell angestrebte Personalniveau erreicht. Auch in Schweden, den Niederlanden und Spanien hat Serviceware die internationale Expansion fortgesetzt und adressiert mit steigender Intensität Kunden. Serviceware geht davon aus, dass die Aktivitäten in den kommenden Quartalen zunehmend
in wirtschaftlichen Erfolg umgewandelt werden können. Die Mitarbeiterzahl im Konzern stieg zum Halbjahresultimo auf 408 nach 293 Mitarbeitern ein Jahr zuvor.

Gute Fortschritte machte die Neugestaltung des Markenauftritts, mit dem die One-Stop-Shop-Positionierung von Serviceware für Kunden noch stärker erkennbar wird. Der Roll-out hat inzwischen begonnen, erste Rückmeldungen aus dem Markt fallen positiv aus und Serviceware geht entsprechend davon aus, dass Auftritt und Markenstrategie eine sehr wirkungsvolle Unterstützung im Vertrieb und bei der Wettbewerbsabgrenzung sein werden.

Ausbau der integrierten ESM-Plattform durch Akquisition der cubus AG

Den weiteren Ausbau der ESM-Plattform und das anorganische Wachstum hat Serviceware durch die Übernahme der cubus AG forciert. Das zusätzliche Corporate Performance Management-/Business Intelligence-Modul der Plattform konnte nach einem strukturierten Prozess im umfangreichen Markt-Screening im 1. Halbjahr unmittelbar nach Periodenende akquiriert werden. Inzwischen wurde begonnen, die vertrieblichen Aktivitäten zu synchronisieren, die technologische Integration zu starten und Synergien zu heben. Erste gemeinsame Kundentermine haben bereits stattgefunden, die erste Systemintegration wurde erfolgreich abgeschlossen und Kostenpotenziale werden voraussichtlich schon im 2. Halbjahr 2019 gehoben.

Fortsetzung des profitablen Wachstums auch im Gesamtjahr

Auf Basis des positiven 1. Halbjahrs, der anhaltend dynamischen Marktentwicklung und der weiter verbesserten eigenen Marktstellung geht Serviceware unverändert für das Geschäftsjahr insgesamt von einer Umsatzsteigerung von mindestens 15 bis 30 Prozent aus. Beim unbereinigten Ergebnis soll im Gesamtjahr trotz der aktuellen, aufwandsintensiven Expansionsphase eine moderate Steigerung gegenüber der Vorperiode realisiert werden.

Der Halbjahresfinanzbericht 2018/2019 steht unter www.serviceware.se in der Investor Relations-Sektion zum Download bereit.

Über Serviceware SE
Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management), Careware (Field und Customer Service Management), SABIO (Knowledge-Management) und cubus (Corporate Performance Management / Business Intelligence). Serviceware hat mehr als 800 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

Media Relations
edicto GmbH

Axel Mühlhaus

Tel. +49(0) 69/905505-52

E-Mail: Serviceware@edicto.de

Serviceware kauft cubus AG und baut ESM-Plattform weiter strategisch aus

Pressemitteilung

Serviceware kauft cubus AG und baut ESM-Plattform weiter strategisch aus

  • Durch Erwerb der cubus AG wird die integrierte ESM-Plattform von Serviceware um Corporate Performance Management / Business Intelligence ergänzt
  • cubus erzielt profitablen Umsatz im mittleren Millionen-Euro-Bereich
  • Markterhebungen bescheinigen cubus herausgehobene Position in der EMEA Region
  • Weitere Stärkung der Marktstellung von Serviceware durch Akquisition von cubus auch in der Ansprache von Großkunden und Konzernen
  • Ausbau der führenden Marktposition von Serviceware in Europa und weitere Internationalisierung

Bad Camberg, 5. Juni 2019. Die Serviceware SE („Serviceware“, ISIN DE000A2G8X31) setzt ihre Wachstumsstrategie weiter um und hat heute 100 Prozent der Anteile an der cubus AG („cubus“) übernommen. cubus ist ein führender Anbieter von Software im Bereich Corporate Performance Management / Business Intelligence („CPM“/ „BI“). Die cubus-Software ermöglicht es Unternehmen und einzelnen Profit-Centern, ihre finanziellen KPIs zu analysieren und auf dieser Basis u. a. tragfähige Planungen, Prognosen und Simulationen für die künftige Entwicklung von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Kapitalflussrechnung zu erstellen. Entscheider in Unternehmen haben damit eine verlässliche Grundlage zur Steuerung des Unternehmens oder des Profit Centers.

Mit der cubus-Software verbindet Serviceware den Bereich Financial Management der eigenen Enterprise-Service-Management-(ESM)Plattform – in dem Serviceware mit der Softwarelösung anafee bereits eine extrem starke Marktstellung besitzt – mit dem Corporate-Finance-Bereich von Unternehmen. Dies ist insbesondere für große und mittelständische Unternehmen attraktiv, die ihre „Shared Services“ in Tochtergesellschaften oder als Profit Center betreiben.

cubus erzielt aktuell einen profitablen Jahresumsatz im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich, davon bereits mehr als 40 Prozent außerhalb Deutschlands. Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren dynamisch expandiert, mittlerweile setzen mehr als 160 Unternehmen weltweit die cubus-Software ein – darunter auch namhafte Kunden in Nordamerika. Der BI-Markt gehört zu den am stärksten wachsenden Segmenten im Softwarebereich überhaupt – Studien erwarten bis 2026 ein durchschnittliches Marktwachstum von rd. 10 Prozent pro Jahr. Im renommierten, unabhängigen BARC BI Survey 2018 wird cubus in 32 Kategorien die Top-Position in unterschiedlichen Vergleichsgruppen in der EMEA-Region bescheinigt.

Mit dem Erwerb von cubus setzt Serviceware bereits die zweite Akquisition seit dem Börsengang im April 2018 um. Bereits im vergangenen Jahr hat Serviceware seine integrierte ESM-Plattform mit dem Erwerb des Knowledge-Management-Spezialisten SABIO ausgebaut.

Dirk K. Martin, CEO und Gründer von Serviceware: „Mit cubus ergänzen wir unsere Plattform um das wichtige Modul Corporate Performance Management / Business Intelligence. Wir können mit dieser Plattformlösung aus einer Hand künftig auch große Kunden noch wirkungsvoller adressieren und sehen zudem erhebliche Cross-Selling-Potenziale zwischen unserer bisherigen Kundenbasis und den Kunden von cubus. Wir bauen unsere marktführende Position in Europa als Digitalisierer von Serviceprozessen in Unternehmen damit weiter aus. Unsere Strategie mit den drei Säulen, Ausbau unserer ESM-Plattform, verstärkte Adressierung von Großkunden und forcierte Internationalisierung, setzen wir weiter unbeirrt um, die Akquisition von cubus fügt sich da perfekt ein.“

Harald Matzke, Mitgründer und Vorstand der cubus AG: „Mit der Serviceware haben wir den perfekten Partner, um unser Wachstum weiter zu beschleunigen. Die Produkte und Kompetenzen ergänzen sich ideal. Für Kunden ergeben sich deutliche Mehrwerte aus dem integrierten Produktportfolio. Wir freuen uns darauf, als Teil der wachsenden Serviceware-Familie zusammen international erfolgreich zu sein und einen europäischen Marktführer zu etablieren.“

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management), Careware (Field und Customer Service Management), SABIO (Knowledge-Management) und cubus (Corporate Performance Management / Business Intelligence). Serviceware hat mehr als 800 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

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Axel Mühlhaus
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Serviceware SE in den MSCI Germany Micro Cap Index aufgenommen

Pressemitteilung

Serviceware SE in den MSCI Germany Micro Cap Index aufgenommen

Bad Camberg, 28. Mai 2019

Die Serviceware SE („Serviceware“, WKN A2G8X3), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise-Service-Management-Markt („ESM-Markt“), wird mit Ende des Börsenhandels am heutigen Tag in den MSCI Germany Micro Cap Index aufgenommen.

Harald Popp, CFO und Mitbegründer von Serviceware: „Die Aufnahme in den MSCI Germany Micro Cap Index durch den führenden Indexanbieter MSCI freut uns sehr. Dadurch gewinnt unser Unternehmen auch bei internationalen Anlegern weiter an Bekanntheit.“

Über Serviceware SE
Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Mit der Übernahme der SABIO GmbH hat Serviceware zudem die ESM-Plattform um ein starkes Knowledge Management Modul erweitert. Serviceware hat mehr als 700 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 378 Mitarbeiter (Stand 30.11.2018).

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se

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Axel Mühlhaus / Dr. Sönke Knop
Tel. +49(0) 69/905505-52
E-Mail: Serviceware@edicto.de

Serviceware setzt beschleunigtes, profitables Umsatzwachstum im 1. Quartal 2018/2019 weiter fort

Pressemitteilung

Serviceware setzt beschleunigtes, profitables Umsatzwachstum im 1. Quartal 2018/2019 weiter fort

  • Umsatz im 1. Quartal 2018/2019 plus 28,0 Prozent
  • Umsatz bei Software as a Service (SaaS) steigt besonders stark um 55,6 Prozent
  • Bereinigtes EBIT plus 15,9 Prozent
  • Definierte Strategie für beschleunigtes Wachstum wird erfolgreich umgesetzt
  • Profitables Umsatzwachstum von mindestens 15 – 30 Prozent im Gesamtjahr erwartet

Bad Camberg, 26. April 2019. Die Serviceware SE („Serviceware“, ISIN DE000A2G8X31) hat im 1. Quartal 2018/2019 (1. Dezember – 28. Februar) ihre Expansionsstrategie weiter erfolgreich umgesetzt und dabei ein hohes Wachstumstempo vorgelegt. Der Umsatz erhöhte sich von 12,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 16,4 Mio. Euro in der Berichtsperiode. Der Umsatzanstieg bei Serviceware lag damit im Berichtszeitraum mit 28,0 Prozent deutlich über dem von Analysten (z. B. Research in Action) für das Gesamtjahr erwarteten Wachstum des ESM-Marktes (Enterprise Service Management) von insgesamt knapp 20 Prozent. Besondere Wachstumstreiber waren bei Serviceware einmal mehr die Umsätze im Bereich Software as a Service (SaaS), die um 55,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum lagen und sich damit von 3,6 Mio. Euro auf 5,6 Mio. Euro erhöhten.

Serviceware hat auch im 1. Quartal des aktuellen Geschäftsjahres die zum Börsengang definierte Strategie zur nachhaltigen Beschleunigung des künftigen Wachstums konsequent und mit sehr gutem Erfolg verfolgt. Mit den Mitteln aus dem Börsengang von netto rd. 55 Mio. Euro sollen wie angekündigt in den kommenden drei bis fünf Jahren die Internationalisierung in Europa (rd. 15 % bis 25 % der Mittel), die zunehmende Adressierung von Großkunden (rd. 10 % bis 20 % der Mittel) sowie das anorganische Wachstum des Unternehmens (rd. 65 % bis 75 % der Mittel) forciert werden.

Im 1. Quartal des Geschäftsjahres konnten u. a. ein großer internationaler Konzern aus der Schweiz und einer der größten Automobilzulieferer der Welt neu als Kunden gewonnen werden. Zudem ist es Serviceware gelungen, an großen internationalen Ausschreibungen teilzunehmen, deren Ergebnisse noch ausstehen. Von den Neukunden, die im 1. Quartal 2018 gewonnen werden konnten, stammten bereits knapp 20 Prozent aus dem Ausland. Durch die erfolgreiche Implementierung von weiteren Konzerngesellschaften in Großbritannien und Schweden, deren personeller und struktureller Ausbau im Berichtszeitraum intensiv vorangetrieben wurde, erwartet Serviceware eine Fortsetzung dieses Trends. Aufbauend auf der Akquisition des Knowledge-Management-Spezialisten SABIO konnten zudem bereits signifikante Cross-Selling-Potenziale gehoben werden. Trotz der angespannten Personalsituation in der IT-Branche ist es Serviceware gelungen, strategiekonform die Mitarbeiterzahl deutlich zu erhöhen, der Schwerpunkt lag dabei auf den Bereichen Vertrieb und Services. Mit 394 Mitarbeitern beschäftigte das Unternehmen zum 28. Februar 2019 rd. 37 Prozent mehr Mitarbeiter als ein Jahr zuvor. Die Recruiting Aktivitäten konzentrierten sich dabei auf Großbritannien, die Niederlande, Spanien, Bulgarien und Deutschland.

Der plangemäß zusätzliche und unmittelbar ergebnismindernde Aufwand aus der Umsetzung des Programms zur Beschleunigung des künftigen Wachstums belief sich im 1. Quartal des Geschäftsjahres auf EBIT-Ebene auf knapp 1,2 Mio. Euro. Die Position setzt sich ganz überwiegend aus zusätzlichem Personal- und Strukturaufwand zusammen. Um ein transparentes und vergleichbares Bild der aufwandswirksamen Mittelverwendung in den einzelnen Perioden zu liefern und gleichzeitig die damit einhergehenden Ergebniseffekte auszuweisen, berichtet Serviceware ergänzend zum Standard Reporting nach IFRS auch bereinigte Ergebniskennzahlen. Das um den Aufwand des Programms zur Beschleunigung des künftigen Wachstums bereinigte EBIT lag mit 2,1 Mio. Euro um 15,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Das unbereinigte EBIT nach IFRS von 0,9 Mio. Euro lag erwartungsgemäß unter dem Vorjahreswert von 1,6 Mio. Euro. Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern lag mit 1,5 Mio. Euro um 6 Prozent über dem Vorjahr, während es unbereinigt bei 0,7 Mio. Euro und damit unter dem Vorjahreswert von 1,3 Mio. Euro lag.

Auf Grundlage des sehr erfolgreichen 1. Quartals, der hohen Marktdynamik und der sehr guten eigenen Marktstellung geht Serviceware auch für das Geschäftsjahr insgesamt von einem dynamischen profitablen Wachstum mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 15 bis 30 Prozent aus. Beim unbereinigten Ergebnis soll im Gesamtjahr trotz der aktuellen, aufwandsintensiven Expansionsphase eine moderate Steigerung gegenüber der Vorperiode realisiert werden, wobei die maßgeblichen Impulse dazu im 2. Halbjahr erwartet werden.

Die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2018/2019 steht unter www.serviceware.se in der Investor Relations Sektion zum Download bereit.

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Mit der Übernahme der SABIO GmbH hat Serviceware zudem die ESM-Plattform um ein starkes Knowledge-Management-Modul erweitert. Serviceware hat mehr als 700 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 400 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

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Serviceware 2019 erneut als Marktführer und beste ESM-Software ausgezeichnet

Pressemitteilung

Serviceware 2019 erneut als Marktführer und beste ESM-Software ausgezeichnet

  • Research in Action (RIA) kürt Serviceware in aktueller Studie zum zweiten Mal in Folge zum Marktführer im Bereich Enterprise Service Management SaaS und Software
  • Serviceware lässt beim deutschen Mittelstand alle weltweiten Wettbewerber hinter sich
  • Serviceware ist auch die Nummer 1 bei der Kundenzufriedenheit
  • RIA-Studie beruht überwiegend auf der Einschätzung von 750 IT-Budgetverantwortlichen im gehobenen deutschen Mittelstand

Bad Camberg, 18. März 2019. Serviceware SE („Serviceware“, ISIN DE000A2G8X31) wurde erneut von unabhängiger Seite zum marktführenden Anbieter von Software- und SaaS-Lösungen für das Enterprise Service Management („ESM“) im gehobenen deutschen Mittelstand gekürt. Im Rahmen der Studie „Vendor Selection Matrix – IT und Enterprise Service Management SaaS und Software“ des renommierten unabhängigen Forschungs- und Beratungsunternehmen Research in Action („RIA“), sicherte sich Serviceware jetzt erneut den alleinigen Spitzenplatz – wie auch im vergangenen Jahr. Damit hat Serviceware wieder den weltweiten, relevanten Wettbewerb hinter sich gelassen und dabei das eigene Ergebnis gegenüber dem Vorjahr sogar noch verbessert.

Die RIA-Studie liefert neben dem Urteil der Branchenanalysten ein umfassendes Bild aus der Praxis. Den überwiegenden Teil der Gesamtbewertung bilden nämlich die Einschätzungen von insgesamt 750 IT-Verantwortlichen aus dem gehobenen deutschen Mittelstand. Einmal mehr punktet Serviceware besonders auch bei der Kundenzufriedenheit: Auch hier wurde erneut der 1. Platz unter allen Wettbewerbern erreicht. Die Gesamtspitzenposition bildet aber letztlich die Summe der ESM-Plattform-Module von Serviceware. Die RIA-Studie resümiert entsprechend, dass Kunden die „durchgängige Enterprise Service Plattform überzeugt“. Zu den Stärken des modularen Angebots zählen dabei laut Studie u.a. das IT Financial Management und das Knowledge Management, das durch die von Serviceware im vergangenen Jahr erworbene SABIO GmbH in die Plattform erfolgreich integriert werden konnte.

Eine Bestätigung der Serviceware Strategie sind auch die Ergebnisse der RIA-Studie zur Bedeutung von ESM im gehobenen deutschen Mittelstand insgesamt. Nach Befragung der IT-Budgetverantwortlichen in den Unternehmen lautet das Fazit: „Enterprise Service Management steht jetzt ganz oben auf der IT-Agenda. Mehr als 2/3 der Unternehmen werden in den nächsten ein bis drei Jahren investieren.“

Dirk K. Martin, CEO und Mitbegründer von Serviceware kommentiert die Studienergebnisse: „Wieder Platz 1, wieder Marktführer, wieder höchste Kundenzufriedenheit aller Wettbewerber – natürlich werden wir durch diese Erfolge noch zusätzlich motiviert. Dass Serviceware nach Meinung der Analysten und IT-Entscheider aus der Praxis gleichermaßen hervorragend positioniert ist, bestätigt uns in unserer Strategie. Dies ist umso wichtiger, da Enterprise Service Management auch laut der RIA-Studie, wie von uns erwartet, immer bedeutsamer für Unternehmen wird und die Investitionsdynamik entsprechend hoch ist.“

Die vollständige „Vendor Selection Matrix – IT und Enterprise Service Management SaaS und Software“ von Research in Action steht auch bei Serviceware unter http://serviceware.se/RIA (Deutsch) und http://serviceware.se/RIA-study (Englisch) zum Download bereit.

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Mit der Übernahme der SABIO GmbH hat Serviceware zudem die ESM-Plattform um ein starkes Knowledge Management Modul erweitert. Serviceware hat mehr als 700 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 378 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

 Über Research in Action:
Die Research In Action GmbH ist ein führendes unabhängiges Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Unternehmen bietet sowohl zukunftsorientierte, als auch praxisnahe Beratung für Unternehmen und Lösungsanbieter an.

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Serviceware SE mit Rekordumsatz in 2017/2018

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Serviceware SE mit Rekordumsatz in 2017/2018

  • Umsatz steigt deutlich um 24,4 Prozent auf 55,2 Mio. Euro
  • Umsätze bei Services/SaaS steigen überproportional um 38,6 Prozent
  • Ausbau des Vertriebsbereichs im Geschäftsjahr erfolgreich forciert
  • Bereinigtes EBIT bei 4,1 Mio. Euro
  • Weiteres Wachstum bei Umsatz und Gewinn im laufenden Geschäftsjahr erwartet

Bad Camberg, 1. März 2019

Die Serviceware SE („Serviceware“, WKN A2G8X3), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise-Service-Management-Markt („ESM-Markt“), hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen wie erwartet im Geschäftsjahr 2017/2018 (bis 30.11.) eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung verzeichnet. Mit dem Ausbau der integrierten, modularen ESM-Plattform, der weiteren internationalen Expansion von Serviceware im europäischen Ausland und dem Ausbau des Vertriebs konnten im Jahr des Börsengangs die geplanten strategischen Meilensteine vollumfänglich erreicht werden. Der Umsatz stieg um 24,4 Prozent auf 55,2 Mio. Euro nach 44,4 Mio. Euro im Vorjahr. Stärkster Umsatztreiber waren dabei die Umsätze im Bereich Services/SaaS (Software as a Service), die um 38,6 Prozent auf 16,3 Mio. Euro zulegten. Besonders dynamisch gestaltete sich dabei das 4. Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres mit einem Plus von 50,3 Prozent in diesem Bereich. Das um die einmaligen Kosten des Börsengangs (rd. 1,3 Mio. Euro) bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern, EBIT, stellte sich auf rd. 4,1 Mio. Euro nach 5,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Es reflektiert die profitable Geschäftsentwicklung bei gleichzeitig in der Gewinn- und Verlustrechnung abgebildeten Aufwendungen, insbesondere für die Einstellung weiterer Vertriebsmitarbeiter. Damit hat Serviceware die Basis für weiteres Wachstum und den Ausbau der Position als europäischer Marktführer im ESM-Bereich geschaffen. Das bereinigte Konzernergebnis wird ebenfalls deutlich positiv erwartet. Im Geschäftsjahr sind neben den Kosten für den Börsengang auch einmalige, außergewöhnliche Steuerbelastungen im Zusammenhang mit dem Börsengang in Höhe von 3,2 Mio. Euro angefallen. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Ende des Geschäftsjahres auf rd. 53,7 Mio. Euro.

Serviceware hat im vergangenen Geschäftsjahr seine Strategie des organischen und anorganischen Wachstums konsequent umgesetzt. So wurden ausländische Vertriebsorganisationen in Großbritannien, Spanien und Schweden aufgebaut. Zudem hat Serviceware personell den Vertrieb und Service deutlich erweitert. Mit der Übernahme von SABIO konnte Serviceware ihre integrierte, modulare ESM-Plattform um den Bereich Knowledge Management ausbauen, wodurch zusätzliches Cross-Selling Potenzial besteht.

Nach der guten Geschäftsentwicklung 2018 geht Serviceware von einer Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung aus. Für das Geschäftsjahr 2019 werden Zuwächse beim Umsatz und beim Gewinn erwartet. Neben organischem Wachstum, einhergehend mit einem weiteren Personalausbau im Vertrieb und Service sowie im Rahmen der Internationalisierung, analysiert Serviceware unverändert den Markt auch nach anorganischen Wachstumsmöglichkeiten.

Harald Popp, CFO und Mitbegründer von Serviceware: „Wir sind über die Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahres sehr erfreut. Serviceware ist profitabel gewachsen und konnte sich auch strategisch deutlich weiterentwickeln.“

Dirk K. Martin, CEO und Mitbegründer von Serviceware: „Wir haben im vergangenen Geschäftsjahr eine hervorragende Ausgangsbasis für die weitere positive Entwicklung der Serviceware geschaffen. Unser Ziel ist, die sich im Markt bietenden Wachstumschancen optimal zu nutzen.“

Über Serviceware SE
Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Mit der Übernahme der SABIO GmbH hat Serviceware zudem die ESM-Plattform um ein starkes Knowledge Management Modul erweitert. Serviceware hat mehr als 700 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 378 Mitarbeiter (Stand 30.11.2018).

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se

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Serviceware SE weitet internationalen Vertrieb über Gründung einer schwedischen Tochtergesellschaft weiter aus – positives 4. Quartal 2017/2018

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Serviceware SE weitet internationalen Vertrieb über Gründung einer schwedischen Tochtergesellschaft weiter aus – positives 4. Quartal 2017/2018

Bad Camberg, 20. Dezember 2018

Die Serviceware SE („Serviceware“, WKN A2G8X3), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise Service Management-Markt („ESM-Markt“), setzt die Internationalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten konsequent fort. Mit der Gründung der schwedischen Tochtergesellschaft Serviceware AB mit Sitz und Büro in Stockholm hat Serviceware die Vertriebsaktivitäten in Schweden verstärkt. Zielgruppe sind alle schwedischen Unternehmen, die über die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Serviceprozesse ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient gestalten möchten. Die Vertriebsaktivitäten in Schweden werden von Johan Glane gesteuert, der seit September 2018 bei Serviceware als Regional Director für Schweden arbeitet. Frühere berufliche Stationen von Johan Glane waren Enea AB und Ericsson.

Dirk K. Martin, CEO: „Wir haben bereits seit 2017 einen namhaften schwedischen Großkunden, sehen in Schweden jedoch ein weitaus höheres Kundenpotenzial. Schweden ist unser erster Schritt nach Skandinavien und auch unter diesem Gesichtspunkt ein strategisch wichtiger Softwaremarkt. Nach Spanien, den Niederlanden und Großbritannien ist dies die Fortsetzung unserer Strategie des internationalen Ausbaus unserer Vertriebsaktivitäten.“

Nach einem positiven Geschäftsverlauf im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2017/2018 (01.12.2017 bis 30.11.2018) blickt Serviceware somit auf ein insgesamt sehr erfreuliches Geschäftsjahr zurück.

Dirk K. Martin: „Wir haben in 2018 alle unsere im Rahmen des IPO kommunizierten Aktivitäten umgesetzt und liegen strategisch genau im Plan. Serviceware ist organisch und anorganisch weiter gewachsen. Entsprechend zuversichtlich sind wir in das neue Geschäftsjahr gestartet.“

Über Serviceware SE
Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Mit der Übernahme der SABIO GmbH hat Serviceware zudem die ESMPlattform um ein starkes Knowledge Management Modul erweitert. Serviceware hat mehr als 500 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 368 Mitarbeiter (Stand 31.08.2018).

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

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Axel Mühlhaus / Dr. Sönke Knop
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Serviceware SE setzt mit dynamischer Umsatzentwicklung deutlich profitables Wachstum in den ersten 9 Monaten 2017/2018 fort

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 Serviceware SE setzt mit dynamischer Umsatzentwicklung deutlich profitables Wachstum in den ersten 9 Monaten 2017/2018 fort

 Bad Camberg, 26.Oktober 2018

 

  • Gesamtumsatz im 3. Quartal plus 30 Prozent und über 9 Monate plus 19 Prozent
  • Umsatz im Bereich Software as a Service (SaaS) plus 29 Prozent (3. Quartal) bzw. plus 32 Prozent (9 Monate)
  • Bereinigtes EBIT und Ergebnis nach Steuern des 9-Monats-Zeitraums 2017/2018 mit 7 Prozent bzw. 24 Prozent im Plus
  • Strategische Schritte für weiteres Wachstum: ESM-Plattform erweitert / deutlicher Personalausbau um hochqualifizierte Mitarbeiter / neue Vertriebsaktivitäten in Großbritannien und Schweden
  • Prognose eines weiterhin profitablen Wachstums für 2018/2019 bestätigt

Serviceware SE („Serviceware“, WKN A2G8X3), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise Service Management-Markt („ESM-Markt“), hat im Konzern nach IFRS den Umsatz in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2017/2018 (bis 31. August 2018) gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert. Die gesamten Umsatzerlöse erhöhten sich im 3. Quartal 2017/2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30 Prozent auf 11,4 Mio. Euro und für die ersten 9 Monate 2017/2018 um 19 Prozent auf 38,4 Mio. Euro. Zum Wachstum trugen alle Geschäftsbereiche bei, größter Umsatztreiber war der Unternehmensbereich Service/SaaS (Software as a Service), der in den ersten 9 Monaten 2017/2018 mit 10,1 Mio. Euro rd. 32 Prozent über dem Vorjahreswert lag. Die Service/SaaS-Umsätze lagen im 3. Quartal bei 2,7 Mio. Euro. Sie haben sich gegenüber dem 3. Quartal des Vorjahres um 0,6 Mio. Euro bzw. 29 Prozent erhöht.

Das um die einmalig angefallenen Kosten des Börsengangs im April 2018 bereinigte EBIT stieg in den ersten 9 Monaten 2017/2018 um 7 Prozent auf 3,4 Mio. Euro (unbereinigt 2,2 Mio. Euro). Das bereinigte Ergebnis nach Steuern lag bei 2,7 Mio. Euro (unbereinigt 1,5 Mio. Euro) und damit um 24 Prozent im Plus. Durch die strategiekonforme Einstellung von zusätzlichen Vertriebsmitarbeitern sowie durch die neu hinzugekommenen 58 Mitarbeiter der übernommenen SABIO GmbH, hat sich der Personalaufwand von Serviceware im 3. Quartal 2018 planmäßig um rd. 32 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erhöht. Damit ist es Serviceware trotz der herausfordernden Arbeitsmarktsituation im IT-Bereich gelungen, bestens qualifizierte Mitarbeiter in gewünschter Zahl für das Unternehmen zu gewinnen. Die Übernahme sowie die Integration der SABIO GmbH sowie die Gründung von Tochtergesellschaften in Großbritannien und Schweden führten zudem zu einmaligem ergebniswirksamem Aufwand von rd. 0,2 Mio. Euro im Berichtszeitraum.

Durch die weitere Stärkung des Vertriebs, die forcierte internationale Expansion und den Ausbau der ESM-Plattform hat Serviceware in den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres wichtige Meilensteine bei der weiteren Expansion des Unternehmens erreicht und damit die Basis für den beschleunigten Ausbau der europäischen Marktposition und nachhaltiges Wachstum geschaffen.

Vor diesem Hintergrund geht Serviceware für das Geschäftsjahr 2018/2019 insgesamt von einer Fortsetzung des profitablen Wachstums aus.

Harald Popp, CFO von Serviceware zu den Zwischenergebnissen: „Unser operatives Geschäft entwickelt sich sehr gut; dies zeigt sich eindrucksvoll in den deutlich gestiegenen Umsätzen. Mit der Anstellung neuer Mitarbeiter und der Etablierung von Vertriebsteams auch in Großbritannien und in Schweden haben wir den Grundstein für zusätzliche Wachstumspotenziale gelegt. Bei profitablem Wachstum unserer Umsätze und einem Ausbau des SaaS-Anteils am Umsatzmix bewegen wir uns mit unserer Expansionsstrategie bestens im Plan.

Dirk K Martin, CEO von Serviceware: „In diesem Jahr heben wir Serviceware unter verschiedenen Gesichtspunkten auf ein neues Niveau. Mit der Übernahme von SABIO haben wir unsere Enterprise Service Management-Plattform um ein Wissensmanagement-Modul erweitert und damit die Grundlage für den künftigen Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) auf der ESM-Plattform von Serviceware gelegt. Unsere Ertragskraft haben wir weiter gestärkt und es bieten sich auf dieser Basis große Potenziale für die kommenden Geschäftsjahre. Flankierend wächst die Organisation in und sukzessive auch außerhalb Deutschlands.“

Die Quartalsmitteilung zum 31. August 2018 (9-Monatsbericht 2017/2018) steht auf der Website von Serviceware zur Verfügung: www.serviceware.se

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Serviceware bietet im Rahmen einer integrierten und modularen Plattform die Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management), Careware (Field und Customer Service Management) und SABIO (Wissensmanagement) an und deckt mit diesem Angebot die Wertschöpfungskette im Enterprise Service Management umfassend ab. Serviceware hat mehr als 500 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 368 Mitarbeiter (Stand 31. August 2018).

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

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Serviceware SE forciert Internationalisierungstrategie

Veröffentlichung einer Corporate News

 Serviceware SE forciert Internationalisierungstrategie

 Bad Camberg, 29. August 2018

 

  • Markteintritt in Großbritannien durch Gründung der SERVICEWARE SE UK LIMITED
  • Eröffnung zusätzlicher Cross Selling-Potenziale bei britischen Kunden
  • Ronnie Wilson treibt sämtliche internationalen Aktivitäten außerhalb D-A-CH an

 Die Serviceware SE („Serviceware“, WKN A2G8X3), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise Service Management („ESM“) Markt, forciert – wie angekündigt – die Internationalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten. Mit der Gründung der SERVICEWARE SE UK LIMITED (Sitz: London) erfolgt nun der Markteintritt in Großbritannien, dem größten IT-Markt Europas. Gleichzeitig hat sich Serviceware bei der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie hochkarätig verstärkt. Mit Ronnie Wilson übernimmt ein ausgewiesener Branchenexperte mit umfangreicher internationaler Erfahrung als Executive Vice President die operative Verantwortung für UK und unterstützt sämtliche internationalen Aktivitäten außerhalb der D-A-CH Region.

Der Vorstandsvorsitzender der Serviceware, Dirk K. Martin, kommentiert den UK-Markteintritt: „Großbritannien ist für uns ein strategisch wichtiger Softwaremarkt und nach Spanien und den Niederlanden ein weiterer Schritt in unserer Strategie des internationalen Ausbaus unserer Vertriebsaktivitäten“. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ronnie Wilson einen solchen erfahrenen Experten gewinnen konnten.

Vor seinem Eintritt in die Serviceware war Ronnie Willson von 2014 bis 2016 Vice President EMEA bei DELL und von 2016 bis zuletzt President and General Manager bei Quest Software (ehemaliger Teil der DELL Group). Dirk K. Martin zur Aufgabe von Ronnie Wilson: „Ronnie wird mit all seinen Erfahrungen unser internationales Softwaregeschäft vorantreiben. Ronnie wird von London aus agieren und hat damit kurze Wege zu vielen potenziellen Kunden“.

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Mit der Übernahme  der SABIO GmbH hat es Serviceware zudem die ESM-Plattform um ein starkes Knowledge Management Modul erweitert. Serviceware hat mehr als 500 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Derzeit beschäftigt Serviceware 358 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

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Serviceware SE übernimmt Knowledge Management-Spezialisten SABIO und baut ESM-Plattform aus

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Serviceware SE übernimmt Knowledge Management-Spezialisten SABIO und baut ESM-Plattform aus

Bad Camberg, 30. Juli 2018

 

  • Serviceware integriert durch SABIO Übernahme SaaS Knowledge-Management Modul in die eigene Plattform und steigert Alleinstellungsmerkmal am Markt damit weiter
  • Zusätzliche SaaS-Umsätze für Serviceware durch die Akquisition von 3,1 Mio. Euro im Jahr 2018 auf annualisierter Basis
  • Cross Selling Potenziale durch starke nationale und internationale Kundenbasis von SABIO als weiterer Wachstumsbeschleuniger

Die Serviceware SE („Serviceware“, WKN A2G8X3), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise Service Management („ESM“) Markt, übernimmt mit Wirkung zum 30.7.2018 sämtliche Anteile der SABIO GmbH. Ein entsprechender notarieller Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet. Der Kaufpreis wird von Serviceware vollständig aus der vorhandenen Liquidität bezahlt, er liegt einschließlich an die Erreichung künftiger Ziele gekoppelter Bestandteile im oberen einstelligen Mio.-Euro-Bereich.

SABIO ist ein führender Anbieter für Knowledge Management Lösungen mit einem Software as a Service (SaaS) Geschäftsmodell. Durch die Übernahme wird Serviceware weltweit als erster Anbieter überhaupt in der Lage sein, ein Knowledge Management Modul in seine Enterprise Service Management (ESM) Plattform zu integrieren. Damit bietet Serviceware seinen Kunden die Möglichkeit, die Effizienz ihrer Serviceleistungen weiter zu steigern und deren Kosten zusätzlich signifikant zu senken. Die Kombination der bisherigen Software von Serviceware mit der SABIO-Lösung bietet zudem die Möglichkeit, Serviceprozesse mittels künstlicher Intelligenz weiter zu verbessern.

SABIO hat im Geschäftsjahr 2017 insgesamt rd. 4,6 Mio. Euro Umsatz erzielt, davon gut 3,1 Mio. Euro im Bereich SaaS. Das Unternehmen verfügt über eine starke nationale und internationale Kundenbasis, zu der zahlreiche Großkonzerne gehören und besitzt eine ausgeprägte internationale Vertriebsexpertise.

ERLÄUTERUNGSTEIL

Mit der Übernahme von SABIO, nur rd. 3 Monaten nach dem erfolgreichen Börsengang von Serviceware im Prime Standard, setzt das Unternehmen seine Wachstumsstrategie weiter konsequent um. Durch den Zukauf wird die führende ESM-Plattform von Serviceware technologisch erweitert, es werden Cross Selling Potenziale gerade bei nationalen und internationalen Großkonzernen eröffnet und die internationalen Vertriebsaktivitäten können unter Einbeziehung von SABIO weiter beschleunigt werden. Gleichzeitig wird der Anteil von SaaS-Umsätzen am Konzerngesamtumsatz weiter deutlich erhöht.

Die innovative und intuitiv zu bedienende Knowledge Management Lösung von SABIO wird die bisherigen digitalen Module der Serviceware ESM-Plattform, helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field Service Management) ergänzen. Führende Marktresearch-Institute betonen die zunehmende Bedeutung eines kontextspezifischen Wissensmanagements, besonders in Selfserviceprozessen von Kunden. Durch die Kombination von Knowledge Management und künstlicher Intelligenz lassen sich Serviceprozesse unterschiedlichster Komplexität weiter optimieren. Ein Fokus von Serviceware wird die künftige intensive Nutzung solcher Möglichkeiten sein.

Bereits heute sind bei verschiedenen Kunden die Softwarelösungen von Serviceware und SABIO gemeinsam im Einsatz. Die SABIO Lösung zeichnet sich dabei durch hervorragende Möglichkeiten zur Anbindung an die bisherigen Seviceware-Produkte aus.

Dirk K. Martin, CEO und Gründer von Serviceware: „Mit SABIO haben wir das perfekte Unternehmen gefunden, um mit einer Übernahme unsere Wachstumsziele gleich auf mehreren Ebenen umzusetzen. Der Markt für Enterprise Service Management Lösungen wächst dynamisch und im Wettbewerb um Marktanteile ist ein zentraler Faktor, Unternehmenskunden die leistungsfähigste und effizienteste Plattform anbieten zu können, mit der sie ihre Serviceprozesse digitalisieren und die Kundenzufriedenheit erhöhen können. Durch die Integration von SABIO in den Serviceware-Konzern machen wir damit einen weiteren großen Schritt zur europäischen Marktführerschaft. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung bei der Integration von Unternehmen gehe ich von einem reibungslosen und zügigen Prozess des Zusammenwachsens aus.“

Alexander Holtappels, Gründer und Geschäftsführer von SABIO: „Serviceware ist der ideale Partner für uns. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft, denn unsere Lösungen ergänzen sich perfekt. SABIO wird die Serviceware Plattform vor allem im Bereich Kunden Selfserviceprozesse kraftvoll ergänzen. Unsere Kunden können durch die Optimierung von Serviceprozessen in diesem Bereich schon heute bis zu 30 Prozent der dort anfallenden Kosten einsparen, bei verbesserter Qualität. Künftig deckt Serviceware die Wertschöpfungskette im Enterprise Service Management entsprechend noch umfassender ab. Wir schätzen sehr, auch künftig Teil eines inhabergeführten, deutschen Softwareunternehmens zu sein, und gemeinsam in einem neuen Bereich des Softwaremarktes eine führende Rolle innezuhaben.“

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Serviceware hat mehr als 500 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Ende des Geschäftsjahres 2016/17 beschäftigte Serviceware 285 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se.

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