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Serviceware SE: Internationale RIA-Studie zeichnet anafee als beste IT-Financial-Management-Software-Lösung aus

Serviceware SE: Internationale RIA-Studie zeichnet anafee als beste IT-Financial-Management-Software-Lösung aus

  • Research in Action (RIA) zeichnet anafee in aktueller Studie als Marktführer in der DACH-Region im Bereich IT-Financial Management Software aus. Von den Top 10 Anbietern erreicht anafee laut Studie Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit

Bad Camberg, 3. Mai 2018. Serviceware SE, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise Service Management („ESM“) Markt, wurde von dem unabhängigen Forschungs- und Beratungsunternehmen Research in Action als führender Anbieter auf dem Gebiet der IT-Financial Management Software ausgezeichnet.

Im Rahmen der Studie „Market Overview – The IT Financial Management SaaS and Software Market in 2018“, hat die RIA GmbH insgesamt 2.250 IT-Verantwortliche befragt. Jedes der Unternehmen, das an der Befragung teilgenommen hat, zeichnet sich durch einen jährlichen Umsatz von mehr als 250 Mio. Euro sowie durch mehr als 5.000 Mitarbeiter aus. Alle Branchen und alle wichtigen Regionen wurden im Rahmen der Umfrage abgedeckt. Die DACH-Region weist dabei einen höheren Prozentsatz in der Stichprobe auf. Basierend auf den gesammelten Daten wurden die Top-10-Anbieter bewertet und mit Blick auf die Kundenzufriedenheit verglichen.

Studienleiter und Geschäftsführer der Research in Action GmbH, Dr. Thomas Mendel, sagt: „Aufgrund der langjährigen Erfahrung und Kundenorientierung ist anafee heute die beste Lösung für IT Financial Management.“

Serviceware bietet seinen Kunden eine einzigartige, integrierte und modulare Softwareplattform mit den drei Softwarelösungen anafee, helpLine und Careware. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden, alle Serviceprozesse innerhalb des Unternehmens zu digitalisieren, angefangen vom Financial Management (anafee) , über das Service Management (helpLine) bis zum Field Service Management und Customer Service Management (Careware).

„Die zweite Auszeichnung für eine unserer Softwarelösungen innerhalb weniger Wochen ist ein Beleg für die hervorragende Qualität unserer innovativen Softwarelösungen.  Es freut uns, dass eine renommierte Adresse wie Research in Action anafee in einer globalen Studie mit DACH-Fokus als Top-Produkt und Nummer eins für das Financial Management ausgezeichnet hat. Mit unserer integrierten und modularen Softwareplattform  adressieren wir zwei attraktive Segmente des ESM-Marktes: die Optimierung der Servicekosten und die Digitalisierung von Serviceprozessen. Mit anafee ermöglichen wir unseren Kunden, die Kosten im Unternehmen effizient und transparent zu steuern und so Einsparungspotenziale zu heben“, sagt Dirk Martin, CEO und Mitbegründer von Serviceware.

Kundenzitat:

Vor der Einführung von anafee waren unsere internen Kunden sehr unzufrieden mit der internen Verrechnung der IT-Kosten. Dank anafee erfolgt die interne Weiterverrechnung inzwischen klar, transparent und verursachungsgerecht.

IT-Service-Manager, deutsches Versorgungsunternehmen

Über Serviceware SE

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform besteht aus den proprietären Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management) und Careware (Field und Customer Service Management). Serviceware hat mehr als 500 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Ende des Geschäftsjahres 2016/17 beschäftigte Serviceware 285 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware.se .

Über Research in Action
Die Research In Action GmbH ist ein führendes unabhängiges Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Unternehmen bietet sowohl zukunftsorientierte, als auch praxisnahe Beratung für Unternehmen und Lösungsanbieter an.

Media Relations

Ingo Bollhöfer
Tel. +49(0) 6434/9450130
E-mail: Ingo.Bollhoefer@serviceware.se

 

Test zur Erklärung

LOREM IPSUM mit erfolgreichem Börsendebüt

 

NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG INNERHALB DER BZW. IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN ODER INNERHALB EINER BZW. IN EINE SONSTIGE RECHTSORDNUNG BESTIMMT, IN DER EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG UNZULÄSSIG WÄRE. ES GELTEN WEITERE BESCHRÄNKUNGEN. BITTE BEACHTEN SIE DIE WICHTIGEN HINWEISE AM ENDE DIESER BEKANNTMACHUNG.

LOREM IPSUM mit erfolgreichem Börsendebüt

LOREM IPSUM, 27. Februar 2018 – Die LOREM IPSUM, ein führender Anbieter von industrieller Bildverarbeitungstechnologie (“LOREM IPSUM”) in Europa, ist heute erfolgreich an der Börse gestartet. Im Laufe des Vormittags notierte die Aktie über 36,00 Euro. Gegenüber dem Emissionspreis von 34,00 Euro entspricht dies einem Plus von mehr als 7 Prozent.

“Der erfolgreiche IPO ist für uns ein wichtiger Meilenstein und Auftakt für eine ambitionierte Wachstumsstrategie. LOREM IPSUM hat sich in einem spannenden Zukunftsmarkt hervorragend positioniert. Mit den Mitteln aus dem Börsengang wollen wir nun auf diese erfolgreiche Entwicklung aufbauen und unsere Expansions- und Innovationspläne umsetzen. Wir freuen uns darauf, unsere Wachstumsgeschichte nun als börsennotiertes Unternehmen fortführen zu können”, so LOREM IPSUM, Vorstandvorsitzender der LOREM IPSUM.

Der mit dem Börsengang erzielte Bruttoemissionserlös in Höhe von 51 Millionen Euro soll vorrangig für die Realisierung anorganischer Wachstumspotenziale zur Stärkung der Wettbewerbsposition im europäischen Markt umgesetzt werden. Zum anderen sollen gezielt Wachstumspotenziale im asiatischen Raum genutzt werden. Darüber hinaus sollen die Erlöse für die Entwicklung von neuartigen Produkten, Lösungen und Servicedienstleistungen im Bereich der Bildverarbeitung verwendet werden. Im Fokus stehen hier einerseits die Weiterentwicklung der eigenen Bildverarbeitungs-Software LOREM IPSUM sowie der Abschluss von Kooperationen bzw. Zukäufe in diesem Bereich. Andererseits zielen Neuentwicklungen auf den zunehmenden Einsatz von sog. LOREM IPSUM-Lösungen sowie die Anbindung von Bildverarbeitungssystemen an IT-Systeme und Prozesse ab.

Das Angebot der LOREM IPSUM umfasste 1.500.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, 1.100.000 Aktien aus dem Aktienbesitz der Alleinaktionärin sowie einer Mehrzuteilungsoption („Greenshoe-Option“) bestehend aus 390.000 Aktien, ebenfalls aus der Umplatzierung von Altaktien. Alle angebotenen 2.990.000 Aktien wurden platziert. Das Platzierungsvolumen inklusive der Greenshoe-Option beträgt somit rund 101,7 Millionen Euro.

Die Aktien der LOREM IPSUM tragen die internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) LOREM IPSUM und die Wertpapierkennnummer (WKN) LOREM IPSUM.

Das Bankhaus LOREM IPSUM hat als LOREM IPSUM und LOREM IPSUM den Börsengang begleitet.

Über LOREM IPSUM

LOREM IPSUM ist einer der führenden Anbieter von Bildverarbeitungstechnologie für den Einsatz in Industrie und Wissenschaft in Europa. Mit einer perfekten Kombination aus innovativen Produkten, eigener Software, kompetenter Beratung und umfassendem Service unterstützt LOREM IPSUM Kunden dabei, Bildverarbeitungsaufgaben einfach, sicher und schnell zu lösen. In 19 Ländern Europas stehen erfahrene Spezialisten für eine einfache Kontaktaufnahme und lokale Beratung zur Verfügung.

Kunden von LOREM IPSUM profitieren von der Kombination aus einzigartiger Produktvielfaltweltweit führender Hersteller (z.B. ) und dem Lösungs-Know-how erfahrener Experten. Neben der technisch und wirtschaftlich optimalen Kombination von Komponenten für die jeweilige Aufgabenstellung kommt der lösungsorientierten Kundenbetreuung u.a. durch MachbarkeitsstudienSchulungen und einem kundennahen Support besondere Bedeutung zu.

Wichtige Hinweise

Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere der Gesellschaft sind bereits verkauft worden. Eine Zeichnung von Aktien der LOREM IPSUM im Rahmen des Angebots ist nicht mehr möglich. Das Angebot in Deutschland erfolgte ausschließlich auf der Grundlage des veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hinterlegten Wertpapierprospekts. Kopien dieses Wertpapierprospekts waren in den Geschäftsräumen der LOREM IPSUM, LOREM IPSUMstr. 3 | 00000 LOREM IPSUM, Landkreis LOREM IPSUM, Deutschland, sowie, zur Ansicht in elektronischer Form, auf den Internetseiten der Frankfurter Wertpapierbörse und der LOREM IPSUM (www.lorem-ipsum.de) in der Rubrik Investor Relations kostenfrei erhältlich.

Diese Bekanntmachung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der “Securities Act”) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Falls ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden sollte, würde dieses Angebot auf Grundlage eines Wertpapierprospekts durchgeführt, den Investoren von der Gesellschaft erhalten könnten. Dieser Wertpapierprospekt würde detaillierte Informationen über die Gesellschaft und ihre Geschäftsführung, sowie die Finanzinformationen der Gesellschaft, enthalten. Es findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.

Im Vereinigten Königreich dürfen diese Informationen nur weitergegeben werden und richten sich nur an (i) professionelle Anleger im Sinne des Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils gültigen Fassung (die “Order”), oder (ii) vermögende Gesellschaften (high net worth companies), die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden hierin zusammen als “Relevante Personen” bezeichnet). Die Wertpapiere sind ausschließlich für Relevante Personen erhältlich, und jede Einladung zur Zeichnung, zum Kauf oder anderweitigem Erwerb solcher Wertpapiere bzw. jedes Angebot hierfür oder jede Vereinbarung hierzu wird nur mit Relevanten Personen eingegangen. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht aufgrund dieser Bekanntmachung handeln oder sich auf diese Bekanntmachung oder ihren Inhalt verlassen.

Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen nach dem Securities Act dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder wohnhaften Personen, weder verkauft noch zum Kauf angeboten werden.

Manche der Angaben in dieser Pressemitteilung können Prognosen oder sonstige zukunftsgerichtete Aussagen zu zukünftigen Ereignissen oder zur zukünftigen Finanzlage der Gesellschaft enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen lassen sich anhand von Begriffen wie beispielsweise “erwarten”, “glauben”, “vorhersehen”, “schätzen”, “beabsichtigen”, “werden”, “könnten”, “können” oder “können unter Umständen” bzw. der verneinenden Verwendung dieser Begriffe oder ähnlicher Ausdrücke erkennen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Aussagen lediglich um Vorhersagen handelt und dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich davon unterscheiden können. Wir beabsichtigen nicht, diese Aussagen zu aktualisieren, um Ereignissen oder Umständen, die nach dem Datum dieses Prospekts eintreten, oder dem Eintritt unvorhergesehener Ereignisse Rechnung zu tragen. Zahlreiche Faktoren, unter anderem die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen, unser Wettbewerbsumfeld, die unserer Branche eigenen Risiken sowie viele sonstige Risiken insbesondere im Zusammenhang mit der Gesellschaft und ihrem Geschäftsbetrieb, können dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in unseren Prognosen oder zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen unterscheiden.

IT-Kosten – behalten Sie den Durchblick!

„Was kostet meine IT? – Und wie lassen sich die IT-Kosten eigentlich planen?“

IT Kosten

Dr. Alexander Becker und Bernd Worlitzer von PMCS.helpLine beantworten die zehn wichtigsten Fragen, die Budgetverantwortliche sich stellen sollten, um ihre IT-Kosten transparent und wirtschaftlich zu managen.

Denn: Mal abgesehen von den Ausgaben für Hardware und Personal sind die tatsächlichen IT-Kosten für viele Anwenderunternehmen immer noch die sprichwörtliche große Unbekannte. Die im Computerwoche-Artikel enthaltenen FAQs helfen, den Durchblick zu behalten!

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Nachhaltigkeit im IT-Controlling

Von Prof. Dr. Andreas Gadatsch

Nachhaltigkeit als einer der zahlreichen Megatrends im 21. Jahrhundert hat längst Einzug in das Informationsmanagement gehalten. Viele Unternehmen versuchen den Verbrauch von Ressourcen und Energie zu reduzieren um Kosten zu senken. Auch das IT-Controlling kann hierzu seinen Beitrag leisten. Der Beitrag thematisiert ausgewählte Aspekte und zeigt Lösungsansätze auf.

Nachhaltigkeit im Informationsmanagement

Nachhaltigkeit im Informationsmanagement wird häufig mit Green IT in Zusammenhang gebracht. Obwohl die Begriffe nicht deckungsgleich sind, besteht ein positiver Zusammenhang. Eine Expertenbefragung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat beispielsweise ergeben, dass ein Drittel der Unternehmen ihre Energiekosten für den Betrieb der IT nicht kennen (Gadatsch und Juszczak, 2009). Zudem werden bei Investitionsentscheidungen die Energiekosten kaum berücksichtigt. Dieses eher kleine Beispiel zeigt, dass auch das IT-Kostenmanagement den Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigen muss.

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IT-Kostenmanagement – über Servicekatalog und – kalkulation zur Kostenflexibilisierung

Von Dr. Horst Tisson

Ein zunehmender Wettbewerb erhöht den Kostendruck auf Unternehmen. Insbesondere die unterstützenden Organisationseinheiten sehen sich dabei immer wieder den Fragen nach ihren Wertbeiträgen und den Kosten ausgesetzt. Zumindest auf der Kostenseite sollten die IT-Verantwortlichen auskunftsfähig sein, um nicht substanzlose Diskussionen über Einsparungsziele führen zu müssen.

Neben der Kostentransparenz und Nachvollziehbarkeit einer IT-Kostenrechnung müssen deshalb auch Voraussetzungen geschaffen werden, die Steuerbarkeit zu verbessern sowie Kostenverursachung und -verantwortlichkeit besser zu vereinen. Vorbild kann die Produktionswirtschaft (Beispiel „Automobilbranche“) sein, die bereits in den 1980er Jahren ihre Planungsprozesse kundenorientiert nach dem Pull-Prinzip ausrichtete und somit ein „Lean Management“ realisierte – ohne die Innovationsfähigkeit zu verlieren.

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